In 11 Tagen

Szenische Lesung: Oppenheimer Aus dem Leben einer jüdischen Familie

In Episoden wird das Leben der Heidelberger Familie Rositta und Leopold Oppenheimer mit ihren Söhnen Max und Hans erzählt. Nach einem
KZ-Aufenthalt emigrierte Max 1939 nach England und kam nach dem Krieg als Journalist und DKP-Politiker zurück. Die Eltern und Hans wurden 1940 nach Gurs deportiert. Hans kam von dort als Zwangsarbeiter zu einem Bauern 600 Kilometer entfernt im Alpengebiet. Eltern und Sohn wechselten rund 200 Briefe, die erhalten geblieben sind. Während Vater und Sohn nach Deutschland zurückgeholt wurden und in Konzentrationslagern umkamen, überlebte Rositta
und kam nach Heidelberg zurück, wo sie ein Altersheim für jüdische Überlebende gründete und wieder mit Sohn Max zusammenkam.

(A reading that recounts the life of the Heidelberg Oppenheimer family, focusing on Max and Hans. Max emigrated to England before returning as a journalist and politician, while Hans and their parents were deported to Gurs. Letters of survivors, forced labor, and eventual return to Germany are explored, culminating in Rositta founding a home for Jewish survivors and reuniting with Max.)

 

Veranstalter (organizer): Autor des Buches „Oppenheimer, Briefe gegen das Vergessen“ und Mitarbeiter

Eintritt (entrance fee): frei (free entrance)

Anmeldung (registration): Keine Anmeldung erforderlich (no registration required)

Sprache (language): Deutsch (German)

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Bergheimer Str. 147
69115 Heidelberg
Deutschland

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