Museum für Sakrale Kunst und Liturgie

Auf einen Blick

    Das Museum besitzt u.a. die älteste Glocke Heidelbergs (ca. 1400).

    Das Museum wurde zur 600-Jahrfeier der Universität Heidelberg am 4. Oktober 1986 eröffnet, zumal im 18. Jh. die Jesuiten die Universität leiteten und als Professoren tätig waren. Sie haben auch die Alte Universität gebaut und weitere zahlreiche große barocke Bauten geschaffen, die heute im Besitz der Universität sind. Hierüber berichtet das Museum für Sakrale Kunst und Liturgie.

    Zahlreiche wertvolle Gold- und Silberschmiedearbeiten des 18. Jahrhunderts – zum Teil kurfürstliche Aufträge bei Augsburger Gold- und Silberschmieden – wie prachtvolle Kelche, Monstranzen, Geräte zum liturgischen Gebrauch, Leuchter, Reliquiare sind hier ausgestellt. Die Tabernakeltür von Johann Paul Egell (1747/48), den kleinen silbernen Hausaltar von Johann Andreas Thelot (um 1725), Kreuze aus Elfenbein, die Darstellung der Anna Selbtritt von Veit Lang (1622), zahlreiche Ölgemälde zur Marienverehrung und zum Tode Jesu, sind in der Schatzkammer zu sehen. Paramente, also kirchliche Gewänder des 18. Jahrhundert, schmücken einen ganzen Raum. Dies alles ist in Räumlichkeiten des Jesuitenkollegs ausgestellt, die auch einen Blick auf das Jesuitenkolleg und die Fassade der Jesuitenkirche bieten.
    Zum Museum gehört zudem die linke Orgelempore mit Vitrinen, die liturgische Bücher zeigen und Sicht auf die Kapitelle sowie die Jesuitenkirche gewähren.
    Träger des Museums für Sakrale Kunst und Liturgie ist die Katholische Gesamtkirchengemeinde Heidelberg.

    Auf der Karte

    Katholische Gesamtkirchengemeinde Heidelberg
    Merianstraße 1
    69117 Heidelberg
    Deutschland

    Tel.: +49 6221 166391
    Webseite: www.kirchliche-museen.org/museen/profil.php?museum=57

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