In 139 Tagen

Die Kelten auf dem Heiligenberg

Dozent: Tobias Städtler

Wir erkunden den Heiligenberg. Die Kelten haben in der jüngeren Eisenzeit den gesamten Berg überprägt und zahlreiche Formen im Gelände geschaffen, die sich heute noch erkennen und deuten lassen. Wie verliefen die beiden Ringmauern und wie waren sie aufgebaut? Wo gab es eine Zufahrt? Wie waren die Häuser verteilt und wieviele waren es? Wo holten die Bewohner ihr Trinkwasser? Auf all diese Fragen lassen sich bei genauem Hinsehen Antworten finden.
Weiterhin wäre zu klären: Wie war es möglich, insgesamt fünf Kilometer lange Mauern um die Siedlung herum zu bauen? Wie versorgten sich die Stadtbewohner mit Lebensmitteln? Wie sah die Umgebung des Heiligenbergs in der Rheinebene und den Bergen zur Zeit der Kelten, der Frühlatènezeit aus? Mit welchen Rohstoffen aus der Umgebung arbeiteten und handelten sie? Was könnte die Grundlage für die Bedeutung der Großsiedlung gewesen sein?
Die Kelten waren nicht die ersten. Die Besiedlungsgeschichte beginnt bereits in der Linienbandkeramik, der ersten Ackerbaukultur, und setzt sich mit Unterbrechungen im Mittelneolithikum, der Bronze- und Eisenzeit fort. Die Römer verehrten in einem Tempelbezirk ihre Götter. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Heidelberger Geschichtsverein e. V. angeboten.

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69117 Heidelberg
Deutschland

Webseite: www.natuerlich.heidelberg.de

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