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Antikenmuseum und Abgusssammlung

Die archäologischen Sammlungen der Universität Heidelberg sind aus dem 1835 gestifteten Antiquarium Creuzerianum hervorgegangen, benannt nach dem Heidelberger Philologen Georg Friedrich Creuzer.

Seit 1848, ihrem eigentlichen Gründungsjahr, wurden die beiden Sammlungsteile beständig um antike Originale und Abgüsse plastischer Bildwerke erweitert. Sie bilden heute eine der größten archäologischen Universitäts-Lehrsammlungen in Deutschland.

Das Antikenmuseum zeigt antike Kunst aus den Ländern des Mittelmeerraums, vor allem bemalte griechische und etruskische Vasen sowie Tongefäße, Tonfiguren und Tonreliefs aus Griechenland, Italien, Zypern und Vorderasien. Keramik aus Troja und Nachbildungen von Funden aus Mykene und Kreta runden das historische Panorama ab, das vom 4. Jahrtausend v. Chr. bis in die Spätantike reicht. 

In der umfangreichen Abgußsammlung sind Gipsabgüsse zahlreicher großplastischer Bildwerke der Antike zu sehen. Sie geben einen Überblick über die Entwicklung der griechischen Plastik von ihren Anfängen bis in die römische Kaiserzeit.

Die Originale der Statuen und Reliefs, nach denen die Gipsabgüsse hergestellt sind, werden in den bedeutendsten Museen der Welt aufbewahrt: die Giebelfiguren der Ägineten beispielsweise in München, die Parthenon-Skulpturen in London, die Reliefplatten vom großen Fries des Pergamon-Altars in Berlin.

Öffnungszeiten & Preis

Während der Semester
Sonntag, 11 - 13 Uhr und Mittwoch, 15 - 17 Uhr
An Feiertagen und in der vorlesungsfreien Zeit geschlossen.

Eintritt frei

Bitte beachten Sie

Aufgrund der Generalsanierung des Gebäudes ist die Abguss-Sammlung magaziniert und wird voraussichtlich nicht vor 2021 wieder eröffnet.
Das Antikenmuseum im 4. OG bleibt vorerst zu den üblichen Öffnungszeiten zugänglich

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