In 140 Tagen

Kasi - Kasi fährt auf Tour 2024

Die hier bestellten Vorverkaufskarten werden Euch von unserem Kooperationspartner reservix/ADticket zugesandt. Bei Fragen zu Bestellungen und Zahlungen ist reservix/ADticket auch Euer erster Ansprechpartner: 0180 60 50 400 (0,20 €/Anruf inkl. MwSt. aus den Festnetzen, max. 0,60 €/Anruf inkl. MwSt. aus den Mobilfunknetzen). Rollstuhlfahrer und Menschen mit Behinderung mit "B" im Ausweis zahlen den Normalpreis, die Begleitperson ist frei und benötigt kein eigenes Ticket. Bei Rollstuhlfahrern erbitten wir um Anmeldung per E-Mail an: info@delta-konzerte.de Preis 30.25 Euro

»Ich hab wenig, was ich dir zu bieten hab, ich denke nach, ich bleib’ bis sieben wach« - Kasi ist kein Angeber, kein Streber, auch keiner, der den Gewinnertypen mimt. Generell ist er wenig um Perfektion bemüht, ist vielmehr auf der Suche nach Echtheit. Zwischen jugendlicher Naivität und erbarmungslos erwachsener Selbstreflexion, Rap, Gitarrensounds und Gesang, Gehen und Bleiben lässt Kasi sehr bewusst Widersprüche zu. Einen echten Plan hat er nicht. Klar ist nur, dass ihn der stetige Zwiespalt gezeichnet und gleichzeitig zu einer der spannendsten Neuentdeckungen macht, die der deutsche Musikmarkt 2023 zu bieten hat. Aber von vorn. Kasi kommt im Jahr 2000 in Frankfurt am Main zur Welt. Im Innenstadtbezirk Bockenheim ist er von klein auf mit starken Kontrasten konfrontiert. Zwischen Main Tower und Rotlichtviertel liegen hier immer nur wenige hundert Meter. Das Leben zwischen den Welten verinnerlicht Kasi mit dem ersten Atemzug - und auch die Affinität zur Musik wird ihm in die Wiege gelegt. Zusammen mit seinem Vater hört er schon im Kindesalter Indierock und Punk, kann Lieder von Wir Sind Helden oder Blink-182 bald im Schlaf mitsingen. Er ist gerade neun Jahre alt, als er »Stadtaffe« von Peter Fox entdeckt. Von nun an interessiert er sich mehr und mehr für Rap. Die Identitätssuche zwischen Sprechgesang und Gitarrenpop wird ihn prägen - und ist bis zum heutigen Tag keineswegs abgeschlossen. Sie begleitet ihn durch seine von D.I.Y.-Geist geprägten SkaterJahre und hinein in seine ersten eigenen musikalischen Gehversuche, die Kasi ohne klassische Ausbildung oder kommerzielle Ambition vor etwa drei Jahren unternimmt und auf Soundcloud hochlädt. 2021 zieht er zum Studieren nach Freiburg, dem stadtgewordenen Gegenstück zur heimatlichen Mainmetropole. Dort lernt er Produzent und Ästhetik-Brain Antonius kennen - eine Begegnung, die einen Turning Point in seinem künstlerischen Schaffen darstellt. Zusammen kreieren sie einen Sound, der Kasis musikalische Sozialisation erstaunlich präzise spiegelt und in dem er vollends aufzugehen scheint. Beschwingt-melancholische Indiepop-Elemente mischen sich ab jetzt mit legerer Rap-Delivery und formlosen Gesangsmelodien - der perfekte Rahmen für Kasis zwischen Weltschmerz und Leichtigkeit pendelnden Texte. In der allerersten gemeinsamen Session entsteht »Boys Don’t Cry« und damit genau der Song, der nach Veröffentlichung erstmals große Labels auf den Plan ruft. ...

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