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Hélène Ruiz Fabri

Ermäßigung für: Studierende, Schüler, Schwerbehinderte (gegen Vorlage eines entsprechenden Dokuments beim Einlass) und Inhaber des Heidelberg-Passes. Preis 9.9 Euro

Gegenwärtig werden feministische Anliegen im Völkerrecht berücksichtigt, sei es zur Bekämpfung von Diskriminierungen oder um sie als Akteure zu fördern. Ein Beispiel ist das Geschlechtergleichgewicht in der internationalen Rechtsprechung. Nichtsdestotrotz wird eine klarere, transparentere und besser ausbalancierte Rechtsprechung gefordert. Wie kommen Feminismus und Internationale Rechtsprechung zusammen? Hélène Ruiz Fabri ist Professorin für öffentliches Recht und seit 2014 Direktorin des Max-Planck-Instituts für Verfahrensrecht in Luxemburg. Ihre Schwerpunkte in der Wissenschaft und Lehre sind unter anderem internationales Recht und das Recht der WTO. Vor allem im Themenbereich Konfliktbeilegung in der WTO und vergleichende grenzüberschreitende Streitfragen hat sie zahlreiche Bücher und Artikel veröffentlicht, unter anderem Peace Through Law: The Versailles Peace Treaty and Dispute Settlement after WWI. Sprache: Englisch In Kooperation mit dem Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht (MPIL)

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